Motivation und Konzentration für den Schulerfolg

 

shutterstock_36219244 Dmitriy Shironosov

Lässt sich ihr Kind leicht ablenken? Kann es sich nicht konzentrieren? Ist es nicht motiviert? Oder sind Sie selbst davon betroffen? Ob im Beruf oder in der Schule – Konzentration und Motivation sind die Basis für erfolgreiche Ergebnisse. Wer sich nicht konzentrieren kann, macht Fehler. Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen sind heutzutage weit verbreitet. Es scheint sogar so, dass die Unfähigkeit zur Konzentration ein gesellschaftliches Problem geworden ist. In den Schulen zeigen sich immer mehr Kinder, die durch nervöses und zappeliges Verhalten auffallen – altgediente Lehrer stellen eine Zunahme des Phänomens fest. Anders gesagt: Immer mehr Kinder kämpfen mit Aufmerksamkeitsstörungen, sind aggressiv und hyperaktiv!

Druck,Hektik und Stress

Zweifellos nehmen die Umweltreize zu – nehmen wir nur die Beispiele Fernsehen und Computer. Aber auch der Druck steigt, und Hektik und Stress sind Bestandteile des Erwachsenenlebens, das schon früh auf die Kinder abfärbt. Schon das Kindesdasein ist vom Zeitdruck geprägt – vieles sollte am besten gleichzeitig erledigt werden. Es wird immer schwieriger, sich auf nur eine Sache zu konzentrieren. Ohne diese Fähigkeit ist ein Schulerfolg aber kaum möglich. Die Auswirkungen können gravierend sein und das Leben negativ beeinflussen. Es zahlt sich also aus, etwas gegen Konzentrationsschwächen
zu tun. Hyperaktive Kinder und solche mit einem so genannten Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom können sich in der Regel in bestimmten Situationen sehr wohl konzentrieren und arbeiten durchaus motiviert. Im Spiel zum Beispiel oder bei Tätigkeiten, die gerne ausgeführt werden, zeigen sich diese Fähigkeiten – nur im Schulalltag versagen solche Kinder. Für das Institut für individuelle Leistungsoptimierung hat das mit den individuellen Fähigkeiten der Betroffenen zu tun.

Individuelle Fähigkeiten fördern

Für die Expertin in Sachen Teilleistungsschwächen, Barbara Rinner, liegt es auf der Hand – und es ist wohl auch leicht nachvollziehbar – dass Kinder, die in bestimmten Teilleistungsfeldern nicht mit den erforderlichen Talenten ausgestattet sind, unter Druck gesetzt werden, sich darauf dann nicht konzentrieren wollen oder können und klarerweise wenig Bock auf solche Dinge haben. Denken wir ans Erwachsenenleben: Wenn Sie z.B. kein Zeichentalent sind, wie lange werden Sie sich mit Zeichenaufgaben herumschlagen? Nicht lange, ist anzunehmen. Oder wenn Sie musikalisch unbegabt sind. Werden Sie sich dann stundenlang mit Noten und Instrumenten herumschlagen, sich darauf konzentrieren und motiviert einem Klavier klägliche Töne entreißen? Wohl nicht – oder?

Wer motiviert ist, kann sich auch konzentrieren

Hand in Hand mit der Konzentration geht die Motivation – ja, beides ist oft untrennbar miteinander verbunden. Das ist bei Kindern leicht zu beobachten. Kinder, die zum Beispiel gerne am Computer spielen oder akribisch mit Lego-Steine spielen, machen das stundenlang völlig in die Sache vertieft. Die gleichen Kinder, können sich im Unterricht plötzlich nicht konzentrieren und sind wenig motiviert. iilo – das Institut für individuelle Leistungsoptimierung hat eine Methode entwickelt, welche die Konzentration und die Motivation der Kinder fördert. Dabei wird das Unterbewusstsein gefordert – denn diesem ist es einerlei, ob man etwas kann oder nicht kann. Mit dieser Art der Selbstbeeinflussung, die durch spezielle Programme gefördert wird, schaffen es Kinder spielend, sich auf die schwierigen schulischen Aufgaben zu konzentrieren, sind motiviert und natürlich auch erfolgreich.

Text: vm-Verlag, Foto: shutterstock / Dmitriy Shironosov
 

Stärken und Schwächen in der Schule

rinner foto neu korr 72dpi geschnitten.

iilo-Salzburg (iilo =Institut für individuelle Leistungsoptimierung) bietet SchülerInnen mit Teilleistungsschwächen, mit fehlender Lernmotivation bzw. mit allgemeinen Schwierigkeiten beim Lernen oder in der Schule Möglichkeiten, ihre Lebenssituation wesentlich zu verbessern.

Zu Barbara Rinner von iilo-Salzburg kommen viele Eltern, deren Kinder Probleme in der Schule oder beim Lernen haben. Rund ein Viertel aller Schüler muss Nachhilfe in Anspruch nehmen, laut einer Studie der Arbeiterkammer werden dafür österreichweit etwa 150 Millionen Euro jährlich ausgegeben – oftmals allerdings, ohne dass sich der gewünschte Erfolg einstellt. „Das ist kein Wunder, denn sehr oft sind es unbewusste Problemfelder, innere Blockaden oder so genannte Teilleistungsschwächen, die für Misserfolge verantwortlich sind“, meint die Expertin in Sachen Lerncoaching und Teilleistungsschwächen-Training Barbara Rinner.

Zirka ein Fünftel der Kinder sind nämlich von Legasthenie, Dyskalkulie und anderen Problemfeldern betroffen. Liegen solche sogenannte Teilleistungsschwächen vor, kann auch der engagierteste Nachhilfelehrer nicht helfen. Schwächen im visuellen, auditiven, seriellen oder in anderen Bereichen lassen Eltern verzweifeln, kosten viel Geld, verursachen einen enormen Zeitaufwand und machen die Kinder unglücklich und krank. Sie werden ausgegrenzt und diskriminiert, als dumm und behindert an den Rand der Gesellschaft gedrängt, kämpfen mit Minderwertigkeitskomplexen und können sich in der Gruppe nicht mehr als gleichwertig zurecht finden. Als Erwachsene leiden sie unter Depressionen und anderen psychischen Krankheiten, die als Folge von unbehandelt gebliebenen Teilleistungsschwächen eintreten.

Diese Probleme stammen entweder aus individuellen Prädispositionen, die in der Regel nichts mit Behinderung oder Krankheit zu tun haben, oder sind Folgeerscheinungen von psychischen Störungen. Gleich vorweg: meist sind diese Probleme zu lösen oder zumindest in den Griff zu bekommen. Und noch etwas: wenn Menschen in einem Bereich Schwierigkeiten haben, dann haben sie in anderen Bereichen oftmals stark ausgeprägte Talente.

Das Institut für individuelle Leistungsoptimierung (iilo) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern und auch Erwachsenen ihre Stärken und Schwächen offen zu legen und die Schwächen dahingehend zu verändern, dass ein Schulerfolg bzw. beruflicher Erfolg möglich ist und dass die psychische Konstitution der Betroffenen  aber auch ihres Umfeldes – nicht leidet. Barbara Rinner hat in Salzburg das System noch weiter verfeinert.

Mittels speziell entwickelter – und in dieser Form einmaligen – Test- und Trainingsmethoden kommt iilo den Ansprüchen der Betroffenen auf individueller Basis entgegen. Die Philosophie von iilo orientiert sich an der Ganzheitlichkeit des Menschen und die Trainingsprogramme aktivieren alle Sinne.

Schüler mit Teilleistungsschwächen können dank der eigenen iilo-Methoden folgende Ziele erreichen:

  • Erfolgserlebnisse in der Schule
  • Lernen wird erleichtert
  • Ausgrenzung und Diskriminierung bleiben aus
  • Konflikte innerhalb der Familie werden beruhigt
  • Minderwertigkeitskomplexe werden abgebaut
  • Kinder bekommen ihr Selbstwertgefühl zurück
  • Lernkarriere kann weitergehen (höhere Schule, Uni)
  • Basis für zukünftige berufliche Erfolge wird gelegt

Rinner: „Bei unseren Informationsveranstaltungen können Sie sich gerne über Teilleistungsschwächen bzw. individuelle Prädispositionen, sowie über die Trainingsmöglichkeiten und -methoden informieren.“

 Text: vm-Verlag, Foto: shutterstock/elsar und privat