Lernen ist oft frustrierend

shutterstock_41151151  Benis Arapovic

Kinder brauchen mentales Fundament

Erwachsene haben es leicht. Tätigkeiten, die man nicht kann, wo Schwächen vorhanden sind oder wo die Talente nicht so ausgeprägt sind, werden einfach vermieden. Niemand wählt sich einen Beruf aus, wo er täglich mit seinen Schwächen konfrontiert wird. Bei Kindern ist das anders. In der Schule wird kein Unterschied gemacht und individuelle Fähigkeiten und Ungleichheiten zählen nicht bzw. wirken sich diese in schlechten Noten aus. Meist stecken so genannte Teilleistungsschwächen (Stichwort: Legasthenie, Dyskalkulie) dahinter. Die Kinder werden negativ konditioniert, bauen Blockaden auf und das Unterbewusstsein reagiert mit Widerständen. Normales Lernen wird zur Qual – für Eltern und Kinder gleichermaßen.

Das Institut für individuelle Leistungsoptimierung beschäftigt sich seit Jahren mit Teilleistungsschwächen. „Rund ein Viertel der Kinder haben Lern- und Schulprobleme. Kindern mit Teilleistungsschwächen kann geholfen werden – allerdings nur mit einem speziellen Trainingsprogramm“, meint der Gründer des Instituts, DDDr. Karl Isak. „Das Training berücksichtigt verschiedene Aspekte – u.a. die Wahrnehmungsebenen und die psychische Konstitution. Leider sind viele Kinder von Negativerlebnissen geprägt und kommen alleine – und schon gar nicht durch isoliertes Lernen – aus dem Teufelskreis heraus.“ iilo bietet spezielle Kurse für Kinder mit Lernproblemen an. In Salzburg kümmert sich die iilo-Expertin Barbara Rinner um die Kinder. Als Vorbereitung für das nächste Schuljahr oder für die Nachprüfung finden Sommerkurse – auch an verschiedenen Orten im Land Salzburg statt. Nähere Informationen zur iilo-Methode und zum iilo-TLS-Training erhalten Sie bei Barbara Rinner (Tel. 0664 4529861).

Text: vm-Verlag, Foto: shutterstock/Benis Arapovic
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