Stärken und Schwächen in der Schule

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iilo-Salzburg (iilo =Institut für individuelle Leistungsoptimierung) bietet SchülerInnen mit Teilleistungsschwächen, mit fehlender Lernmotivation bzw. mit allgemeinen Schwierigkeiten beim Lernen oder in der Schule Möglichkeiten, ihre Lebenssituation wesentlich zu verbessern.

Zu Barbara Rinner von iilo-Salzburg kommen viele Eltern, deren Kinder Probleme in der Schule oder beim Lernen haben. Rund ein Viertel aller Schüler muss Nachhilfe in Anspruch nehmen, laut einer Studie der Arbeiterkammer werden dafür österreichweit etwa 150 Millionen Euro jährlich ausgegeben – oftmals allerdings, ohne dass sich der gewünschte Erfolg einstellt. „Das ist kein Wunder, denn sehr oft sind es unbewusste Problemfelder, innere Blockaden oder so genannte Teilleistungsschwächen, die für Misserfolge verantwortlich sind“, meint die Expertin in Sachen Lerncoaching und Teilleistungsschwächen-Training Barbara Rinner.

Zirka ein Fünftel der Kinder sind nämlich von Legasthenie, Dyskalkulie und anderen Problemfeldern betroffen. Liegen solche sogenannte Teilleistungsschwächen vor, kann auch der engagierteste Nachhilfelehrer nicht helfen. Schwächen im visuellen, auditiven, seriellen oder in anderen Bereichen lassen Eltern verzweifeln, kosten viel Geld, verursachen einen enormen Zeitaufwand und machen die Kinder unglücklich und krank. Sie werden ausgegrenzt und diskriminiert, als dumm und behindert an den Rand der Gesellschaft gedrängt, kämpfen mit Minderwertigkeitskomplexen und können sich in der Gruppe nicht mehr als gleichwertig zurecht finden. Als Erwachsene leiden sie unter Depressionen und anderen psychischen Krankheiten, die als Folge von unbehandelt gebliebenen Teilleistungsschwächen eintreten.

Diese Probleme stammen entweder aus individuellen Prädispositionen, die in der Regel nichts mit Behinderung oder Krankheit zu tun haben, oder sind Folgeerscheinungen von psychischen Störungen. Gleich vorweg: meist sind diese Probleme zu lösen oder zumindest in den Griff zu bekommen. Und noch etwas: wenn Menschen in einem Bereich Schwierigkeiten haben, dann haben sie in anderen Bereichen oftmals stark ausgeprägte Talente.

Das Institut für individuelle Leistungsoptimierung (iilo) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern und auch Erwachsenen ihre Stärken und Schwächen offen zu legen und die Schwächen dahingehend zu verändern, dass ein Schulerfolg bzw. beruflicher Erfolg möglich ist und dass die psychische Konstitution der Betroffenen  aber auch ihres Umfeldes – nicht leidet. Barbara Rinner hat in Salzburg das System noch weiter verfeinert.

Mittels speziell entwickelter – und in dieser Form einmaligen – Test- und Trainingsmethoden kommt iilo den Ansprüchen der Betroffenen auf individueller Basis entgegen. Die Philosophie von iilo orientiert sich an der Ganzheitlichkeit des Menschen und die Trainingsprogramme aktivieren alle Sinne.

Schüler mit Teilleistungsschwächen können dank der eigenen iilo-Methoden folgende Ziele erreichen:

  • Erfolgserlebnisse in der Schule
  • Lernen wird erleichtert
  • Ausgrenzung und Diskriminierung bleiben aus
  • Konflikte innerhalb der Familie werden beruhigt
  • Minderwertigkeitskomplexe werden abgebaut
  • Kinder bekommen ihr Selbstwertgefühl zurück
  • Lernkarriere kann weitergehen (höhere Schule, Uni)
  • Basis für zukünftige berufliche Erfolge wird gelegt

Rinner: „Bei unseren Informationsveranstaltungen können Sie sich gerne über Teilleistungsschwächen bzw. individuelle Prädispositionen, sowie über die Trainingsmöglichkeiten und -methoden informieren.“

 Text: vm-Verlag, Foto: shutterstock/elsar und privat

 

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