Zehn Jahre „Lernen mit allen Sinnen“

rinner foto neu korr 72dpi geschnitten.

Als Barbara Rinner – vor nun schon zehn Jahren – ihr Konzept „Lernen mit allen Sinnen“ entwickelte, hatte sie keine Ahnung, auf welch gewaltig positives Echo ihre Idee stoßen wird. Schon nach dem ersten Ferienkurs im Jahre 2007 war klar, dass Rinner eine Lücke schließen konnte. Heute sind die Ferienkurse „Lernen mit allen Sinnen“ fixer Bestandteil im Land Salzburg und immer ausgebucht. Eltern und Kinder sind gleichermaßen begeistert.

Barbara Rinner hatte im Rahmen ihrer Arbeit mit teilleistungsschwachen Kindern festgestellt, dass die Regelschule neurowissenschaftliche Erkenntnisse und die Wirkung von Wahrnehmung auf die Lernleistung nicht ausreichend berücksichtigt. Die Einbeziehung aller Sinne in den pädagogischen Prozess steigert die Lernleistung. Dafür gibt es viele Studien. Rinner erkannte, dass sie Kindern und Eltern helfen kann und setzte das Konzept „Lernen mit allen Sinnen“ in die Tat um. Dafür wurde sie sogar vom Land Salzburg ausgezeichnet und somit wurde Ihr Konzept auch von höchster Stelle belobigt. In der Zwischenzeit stehen ihr viele Pädagoginnen zur Seite, die ihr Konzept ebenso vertreten. Außerdem schlossen sich viele Gemeinden der Idee an.

Lernen im Sommer ist für die meisten Kinder ein Gräuel, nicht so bei den Ferienkursen von Barbara Rinner, denn hier lernen Kinder mit Freude und einer hohen intrinsischen Motivation. Eltern von teilnehmenden Kindern haben gleich einen mehrfachen Nutzen, so beschäftigen sich ihre Kinder in den Ferien sinnvoll und lernen dabei etwas, sie erleben Freude in der Gruppe, die Kinder werden auf das nächste Schuljahr vorbereitet und für viele Eltern ist es auch ein Vorteil, wenn die Kinder in einer Ferienwoche professionell betreut werden.

Elternmeinungen

Sehr geehrte Frau Rinner,

ich möchte mich gerne noch persönlich für diesen äußerst gelungenen Ferienkurs bedanken!! Am Montag, musste ich mir von meiner Tochter Emma, noch schwere Vorwürfe machen lassen, weshalb ich Sie dort nur angemeldet habe. Ab Dienstag durfte ich Sie täglich noch früher hin.- bzw. am Nachmittag später abholen!!

Es hat ihr wahnsinnig gut gefallen und ich war überrascht zu sehen, wie viel „lernen“ dann doch auch dabei war, die Kinder es aber offensichtlich nicht so empfunden haben.

Vielen Dank!

Ich hoffe Sie kommen nächsten Jahr wieder an unsere Schule!
Liebe Grüße auch an das gesamte Team.

Michaela Wilhelmstötter
Obfrau Elternverein

PS: ich werde fleißig Werbung machen!

 


 

Liebe Frau Rinner!

Als Mutter eines Sohnes, der die letzte Woche beim Lernen mit allen Sinnen in Guggenthal dabei war, möchte ich mich herzlichst für die tolle und so gelungene Woche bedanken! Unser Phillip ist so gerne gegangen – er hat mir mittag immer schon freudig berichtet, wie sehr er sich auf den nächsten Tag freut!

Besser kann der Wiedereinstieg in die Schule gar nicht funktionieren – die Motivation ist absolut hoch!

Außerdem möchte ich Ihnen mitteilen, dass die drei Betreuerinnen äußerst liebevoll, humorvoll und mit allen Sinnen auf die Kinder eingegangen sind – und auch auf die Fragen und Sorgen der Eltern! Das ist wirklich bemerkenswert und sehr angenehm!

Und als dritten Punkt möchte ich Sie bitten, dieses tolle Programm nächstes Jahr wieder anzubieten – unser Phillip hat mir am Ende der Woche mitgeteilt, dass er da nächstes Jahr auf jeden Fall wieder hingehen möchte…

Herzlichen Dank und Gratulation für dieses tolle Angebot!
Inge Seebauer

Tipps zum richtigen Umgang mit Hausübungen

 

shutterstock_49103248 Zsolt Nyulaszi

Das Thema „Hausübungen“ beherrscht sehr häufig die Atmosphäre in der Familie und nicht selten enden die Gespräche mit Streit, Vorwürfen und zugeknallten Türen.

Die Dipl.Pädagogin Regina Lindner-Wiesner (Bild oben) und die Lerntrainerin und diplomierte Elternbildnerin Barbara Rinner kennen Wege, wie es gelingen kann, in 10 kleinen Schritten zu mehr Freiraum, Motivation für Hausübungen und eine positivere Kommunikation in der Familie zu finden. Ganz nebenbei wird auch das Selbstvertrauen der Kinder gestärkt und das Thema „Schule“ insgesamt positiver bewertet.

Lindner-Wiesner und Rinner vermitteln in Coaching-Gesprächen betroffenen Eltern, Großeltern, Lehrern, Nachhilfelehrern und allen anderen, die Kinder betreuen, ganz konkrete und in der Praxis leicht einsetzbare Tools.

 

 

Motivation und Konzentration für den Schulerfolg

 

shutterstock_36219244 Dmitriy Shironosov

Lässt sich ihr Kind leicht ablenken? Kann es sich nicht konzentrieren? Ist es nicht motiviert? Oder sind Sie selbst davon betroffen? Ob im Beruf oder in der Schule – Konzentration und Motivation sind die Basis für erfolgreiche Ergebnisse. Wer sich nicht konzentrieren kann, macht Fehler. Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen sind heutzutage weit verbreitet. Es scheint sogar so, dass die Unfähigkeit zur Konzentration ein gesellschaftliches Problem geworden ist. In den Schulen zeigen sich immer mehr Kinder, die durch nervöses und zappeliges Verhalten auffallen – altgediente Lehrer stellen eine Zunahme des Phänomens fest. Anders gesagt: Immer mehr Kinder kämpfen mit Aufmerksamkeitsstörungen, sind aggressiv und hyperaktiv!

Druck,Hektik und Stress

Zweifellos nehmen die Umweltreize zu – nehmen wir nur die Beispiele Fernsehen und Computer. Aber auch der Druck steigt, und Hektik und Stress sind Bestandteile des Erwachsenenlebens, das schon früh auf die Kinder abfärbt. Schon das Kindesdasein ist vom Zeitdruck geprägt – vieles sollte am besten gleichzeitig erledigt werden. Es wird immer schwieriger, sich auf nur eine Sache zu konzentrieren. Ohne diese Fähigkeit ist ein Schulerfolg aber kaum möglich. Die Auswirkungen können gravierend sein und das Leben negativ beeinflussen. Es zahlt sich also aus, etwas gegen Konzentrationsschwächen
zu tun. Hyperaktive Kinder und solche mit einem so genannten Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom können sich in der Regel in bestimmten Situationen sehr wohl konzentrieren und arbeiten durchaus motiviert. Im Spiel zum Beispiel oder bei Tätigkeiten, die gerne ausgeführt werden, zeigen sich diese Fähigkeiten – nur im Schulalltag versagen solche Kinder. Für das Institut für individuelle Leistungsoptimierung hat das mit den individuellen Fähigkeiten der Betroffenen zu tun.

Individuelle Fähigkeiten fördern

Für die Expertin in Sachen Teilleistungsschwächen, Barbara Rinner, liegt es auf der Hand – und es ist wohl auch leicht nachvollziehbar – dass Kinder, die in bestimmten Teilleistungsfeldern nicht mit den erforderlichen Talenten ausgestattet sind, unter Druck gesetzt werden, sich darauf dann nicht konzentrieren wollen oder können und klarerweise wenig Bock auf solche Dinge haben. Denken wir ans Erwachsenenleben: Wenn Sie z.B. kein Zeichentalent sind, wie lange werden Sie sich mit Zeichenaufgaben herumschlagen? Nicht lange, ist anzunehmen. Oder wenn Sie musikalisch unbegabt sind. Werden Sie sich dann stundenlang mit Noten und Instrumenten herumschlagen, sich darauf konzentrieren und motiviert einem Klavier klägliche Töne entreißen? Wohl nicht – oder?

Wer motiviert ist, kann sich auch konzentrieren

Hand in Hand mit der Konzentration geht die Motivation – ja, beides ist oft untrennbar miteinander verbunden. Das ist bei Kindern leicht zu beobachten. Kinder, die zum Beispiel gerne am Computer spielen oder akribisch mit Lego-Steine spielen, machen das stundenlang völlig in die Sache vertieft. Die gleichen Kinder, können sich im Unterricht plötzlich nicht konzentrieren und sind wenig motiviert. iilo – das Institut für individuelle Leistungsoptimierung hat eine Methode entwickelt, welche die Konzentration und die Motivation der Kinder fördert. Dabei wird das Unterbewusstsein gefordert – denn diesem ist es einerlei, ob man etwas kann oder nicht kann. Mit dieser Art der Selbstbeeinflussung, die durch spezielle Programme gefördert wird, schaffen es Kinder spielend, sich auf die schwierigen schulischen Aufgaben zu konzentrieren, sind motiviert und natürlich auch erfolgreich.

Text: vm-Verlag, Foto: shutterstock / Dmitriy Shironosov
 

Stärken und Schwächen in der Schule

rinner foto neu korr 72dpi geschnitten.

iilo-Salzburg (iilo =Institut für individuelle Leistungsoptimierung) bietet SchülerInnen mit Teilleistungsschwächen, mit fehlender Lernmotivation bzw. mit allgemeinen Schwierigkeiten beim Lernen oder in der Schule Möglichkeiten, ihre Lebenssituation wesentlich zu verbessern.

Zu Barbara Rinner von iilo-Salzburg kommen viele Eltern, deren Kinder Probleme in der Schule oder beim Lernen haben. Rund ein Viertel aller Schüler muss Nachhilfe in Anspruch nehmen, laut einer Studie der Arbeiterkammer werden dafür österreichweit etwa 150 Millionen Euro jährlich ausgegeben – oftmals allerdings, ohne dass sich der gewünschte Erfolg einstellt. „Das ist kein Wunder, denn sehr oft sind es unbewusste Problemfelder, innere Blockaden oder so genannte Teilleistungsschwächen, die für Misserfolge verantwortlich sind“, meint die Expertin in Sachen Lerncoaching und Teilleistungsschwächen-Training Barbara Rinner.

Zirka ein Fünftel der Kinder sind nämlich von Legasthenie, Dyskalkulie und anderen Problemfeldern betroffen. Liegen solche sogenannte Teilleistungsschwächen vor, kann auch der engagierteste Nachhilfelehrer nicht helfen. Schwächen im visuellen, auditiven, seriellen oder in anderen Bereichen lassen Eltern verzweifeln, kosten viel Geld, verursachen einen enormen Zeitaufwand und machen die Kinder unglücklich und krank. Sie werden ausgegrenzt und diskriminiert, als dumm und behindert an den Rand der Gesellschaft gedrängt, kämpfen mit Minderwertigkeitskomplexen und können sich in der Gruppe nicht mehr als gleichwertig zurecht finden. Als Erwachsene leiden sie unter Depressionen und anderen psychischen Krankheiten, die als Folge von unbehandelt gebliebenen Teilleistungsschwächen eintreten.

Diese Probleme stammen entweder aus individuellen Prädispositionen, die in der Regel nichts mit Behinderung oder Krankheit zu tun haben, oder sind Folgeerscheinungen von psychischen Störungen. Gleich vorweg: meist sind diese Probleme zu lösen oder zumindest in den Griff zu bekommen. Und noch etwas: wenn Menschen in einem Bereich Schwierigkeiten haben, dann haben sie in anderen Bereichen oftmals stark ausgeprägte Talente.

Das Institut für individuelle Leistungsoptimierung (iilo) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern und auch Erwachsenen ihre Stärken und Schwächen offen zu legen und die Schwächen dahingehend zu verändern, dass ein Schulerfolg bzw. beruflicher Erfolg möglich ist und dass die psychische Konstitution der Betroffenen  aber auch ihres Umfeldes – nicht leidet. Barbara Rinner hat in Salzburg das System noch weiter verfeinert.

Mittels speziell entwickelter – und in dieser Form einmaligen – Test- und Trainingsmethoden kommt iilo den Ansprüchen der Betroffenen auf individueller Basis entgegen. Die Philosophie von iilo orientiert sich an der Ganzheitlichkeit des Menschen und die Trainingsprogramme aktivieren alle Sinne.

Schüler mit Teilleistungsschwächen können dank der eigenen iilo-Methoden folgende Ziele erreichen:

  • Erfolgserlebnisse in der Schule
  • Lernen wird erleichtert
  • Ausgrenzung und Diskriminierung bleiben aus
  • Konflikte innerhalb der Familie werden beruhigt
  • Minderwertigkeitskomplexe werden abgebaut
  • Kinder bekommen ihr Selbstwertgefühl zurück
  • Lernkarriere kann weitergehen (höhere Schule, Uni)
  • Basis für zukünftige berufliche Erfolge wird gelegt

Rinner: „Bei unseren Informationsveranstaltungen können Sie sich gerne über Teilleistungsschwächen bzw. individuelle Prädispositionen, sowie über die Trainingsmöglichkeiten und -methoden informieren.“

 Text: vm-Verlag, Foto: shutterstock/elsar und privat